15.05.2019

 

Schillerquartier

 

Es geht voran.

polis Messemagazin – In unmittelbarer Nähe des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs und des Gründerzeitviertels Eicken errichtet der Projektentwickler CQ-Haus aus Mönchengladbach ein Innenstadt-Highlight mit Wohn- und Geschäftshäusern. Drei mehrgeschossige Gebäudeeinheiten mit moderner Stadthausarchitektur ziehen sich entlang der Steinmetzstraße und sorgen für einen unverwechselbaren Charakter.

Die Projektentwicklung stammt aus dem Mönchengladbacher Architekturbüro Schrammen Architekten BDA, die das Bebauungsplanverfahren bis zur Planreife begleitet haben und für den Entwurf und die weitere Planung verantwortlich sind.
Der Charme des Stadtviertels ist zum einen geprägt durch die Architektur der Gründerzeit, die sich unter anderem durch Parzellierung, Erker sowie Kleinteiligkeit auszeichnet, und zum anderen durch die Vielfalt der Bewohner sowie eine lebendige Kunst- und Kulturszene. Mit dem Schillerquartier ist es dem Architekturbüro gelungen, ein Konzept zu entwickeln, das den historischen Charakter des Gründerzeitviertels bewahrt und das Miteinander der Bewohner fördert. Ziel ist es, dem Stadtteil eine Identität zu geben und Räume der Begegnung zu schaffen.
 
In dem künftigen Wohn- und Arbeitsquartier, das 2022 fertiggestellt sein soll, entstehen insgesamt 135 Ein- bis Vier-Zimmer-Mietwohnungen und Penthäuser mit Wohnungsgrößen von 35 bis 150 m². Alle Wohnungen sind barrierefrei erreichbar und verfügen über einen Balkon oder eine Loggia. Für die Verkaufs- und Dienstleistungsflächen ist eine Gesamtfläche von 4.846 m² geplant.
Die neue Architektur greift Merkmale der Gründerzeithäuser auf und übersetzt sie in eine moderne Sprache. Die Parzellierung der Gebäude erzeugt eine dichtgestaffelte vertikale Gliederung, die den Größen der vorhandenen Häuser entspricht, so dass ein einheitliches Gesamtbild entsteht. Es gibt keine durchgehende und in der Höhe durchgängige Bebauung. Alle Gebäude haben in der Höhe diverse Versprünge, die sich in die Umgebung einfügen.
Die Vielfalt des Stadtviertels zeigt sich im Nutzen der Bauten. Jedes der drei Gebäude hat neben den Wohnflächen unterschiedlich genutzte Flächen. Von der Steinmetzstraße aus gesehen bietet das Gebäude linker Hand im Erdgeschoss eine beachtliche Verkaufsfläche für einen Großmarkt. Die Ebene ist teilweise transparent und lässt Blicke nach innen und außen zu. Somit gibt es keine klare Abgrenzung, das Miteinander steht im Fokus. Der in der Mitte gelegene Bau entfaltet durch seine besondere Formensprache sowie mittige Lage Sogwirkung. Dieser Eyecatcher zieht Menschen aus der Umgebung in das Stadtviertel. Das Gebäude bietet Raum für Begegnungen – es ist ein offener Ort für Aktionen und Angebote. Der Bau rechter Hand hat im Erdgeschoss individuell gestaltete Verkaufsräume für Kunsthandwerk, Jungunternehmen und weitere innovative Projekte.

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