Sparda-Carré Bonn

BÜRO, GESCHÄFT

Transparenz und Diskretion übersetzt dieses Geschäfststellenkonzept für die Sparda-Bank in Bonn in Architektur. Das Sparda-Carré betont durch seine Geometrie und Arkadengestaltung die besondere Ecksituation, ohne die Maßstäbe der vier- bis fünfgeschossigen Bauweise zu vernachlässigen. Die klare und einfache Linienführung verschmilzt den neuen Baukörper mit den vorhandenen First- und Traufhöhen der Nachbarbauten.
Die Fassade ist durch hervorgehobene Deckenplatten horizontal gegliedert. Sie ist mäandernd gestaltet und geometrisch verschnitten. So macht sie die verschiedenen Funktionsbereiche sichtbar und zeigt gleichzeitig den Baukörper als Einheit. Vom Material her ist diese flächenbündig konzipierte Fassade ein Wechselspiel zwischen großzügigen Glas- und Aluminiumtafeln.

 

Das unterstützt die skulpturale Wirkung des Baukörpers und erzeugt einen ruhigen Gegenpol zu den umgebenden Fassaden. Eyecatcher ist die ebenfalls flächenbündig integrierte Medienfassade im dritten Obergeschoss: LED-Technik präsentiert digitale Kunst im öffentlichen Raum.
Zentraler Gedanke des Entwurfs ist das Wechselspiel zwischen Transparenz und Diskretion, zwischen freien und abgeschirmten Bereichen. Der Kunde soll räumliche Großzügigkeit spüren. Der Luftraum erstreckt sich über alle Ebenen und erweitert sich geschossweise. Das vermittelt ein Gefühl der Offenheit in einer modernen, kommunikativen Dialogbank. Die so vernetzten Geschosse lassen den Kunden das Gebäude als einen Raum begreifen. Es werden Einblicke in die Beratungsetagen gewährt, jedoch bleibt immer eine diskrete Distanz.

Transparenz und Diskretion übersetzt dieses Geschäfststellenkonzept für die Sparda-Bank in Bonn in Architektur. Das Sparda-Carré betont durch seine Geometrie und Arkadengestaltung die besondere Ecksituation, ohne die Maßstäbe der vier- bis fünfgeschossigen Bauweise zu vernachlässigen. Die klare und einfache Linienführung verschmilzt den neuen Baukörper mit den vorhandenen First- und Traufhöhen der Nachbarbauten.
Die Fassade ist durch hervorgehobene Deckenplatten horizontal gegliedert. Sie ist mäandernd gestaltet und geometrisch verschnitten. So macht sie die verschiedenen Funktionsbereiche sichtbar und zeigt gleichzeitig den Baukörper als Einheit. Vom Material her ist diese flächenbündig konzipierte Fassade ein Wechselspiel zwischen großzügigen Glas- und Aluminiumtafeln. Das unterstützt die skulpturale Wirkung des Baukörpers und erzeugt einen ruhigen Gegenpol zu den umgebenden Fassaden. Eyecatcher ist die ebenfalls flächenbündig integrierte Medienfassade im dritten Obergeschoss: LED-Technik präsentiert digitale Kunst im öffentlichen Raum.
Zentraler Gedanke des Entwurfs ist das Wechselspiel zwischen Transparenz und Diskretion, zwischen freien und abgeschirmten Bereichen. Der Kunde soll räumliche Großzügigkeit spüren. Der Luftraum erstreckt sich über alle Ebenen und erweitert sich geschossweise. Das vermittelt ein Gefühl der Offenheit in einer modernen, kommunikativen Dialogbank. Die so vernetzten Geschosse lassen den Kunden das Gebäude als einen Raum begreifen. Es werden Einblicke in die Beratungsetagen gewährt, jedoch bleibt immer eine diskrete Distanz.

Wechselspiel zwischen Transparenz und Diskretion,
zwischen freien und abgeschirmten Bereichen.

Wechselspiel zwischen Transparenz und Diskretion, zwischen freien und abgeschirmten Bereichen.

Schnitt

Schnitt

KUNDE
Sparda-Bank

 

ORT
Bonn

 

GEBÄUDETYP
Bankgebäude

STATUS
Fertiggestellt, 2010

WETTBEWERB
2007, 1. Preis

 

AUSZEICHNUNG
2011, Geschäftsstelle des Jahres –
Bestes Geschäftsstellenkonzept

FOTOS
Tomas Riehle
Michael Godehardt

KUNDE
Sparda-Bank

 

ORT
Bonn

 

GEBÄUDETYP
Bankgebäude

 

STATUS
Fertiggestellt, 2010

 

WETTBEWERB
2007, 1. Preis

 

AUSZEICHNUNG
2011, Geschäftsstelle des Jahres –
Bestes Geschäftsstellenkonzept

 

FOTOS
Tomas Riehle
Michael Godehardt

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