Connect 45 – Quartiersbildung am alten Telekomtower

STADTRAUM, WOHNEN

Im Düsseldorf Zooviertel dominiert derzeit noch das ehemalige Hochhaus der Oberpostdirektion das Areal an der Sohnstraße.
Nach unserem Entwurf sollte hier ein durchmischtes, lebenswertes Wohnviertel entstehen. Spannend ist dabei die Frage, was mit dem Bestand passiert. Wir empfinden das imposante Gebäude nicht nur als identitätsstiftend, sondern sehen auch die Ressourcen, die hier verbaut wurden. Deswegen wird in unserem Entwurf der Bestand im Sinne der Nachhaltigkeit in das städtebauliche Konzept integriert. Ein Durchbruch und Begrünung sorgen dabei für eine harmonische Einfügung und Landmarkenbildung.

Freiräume und Quartiersplätze unterstützen zusammen mit dem Grünkonzept einen Kommunikationsfördernden Stadtteil mit hohem Lebenswert.

So wird auch der Ansatz der »Essbaren Stadt« verfolgt: Obstbäume, Beerensträucher, Bienenweiden und Kräuterpflanzungen, sowie Flächen für urbanes Gärtnern finden ihren Platz im Quartier und schaffen eine Verbundenheit der Anwohner mit der Umwelt.

Die beiden Entréeplätze an der Sohnstraße fungieren als Bindeglied zwischen dem neuen Quartier und der Umgebung, sie leiten in das neue Viertel über und bereichern auch das umliegende Stadtviertel. Das identitätsstiftende Gesamtkonzept sieht, in Kombination von Wohnbebauung, ergänzenden Nutzungen und hochwertigen Freiflächen, ein innovatives, nachhaltiges und zukunftsfestes Quartier vor, das den vorhandenen Wohnstandort qualitätsvoll ergänzt.

Im Düsseldorf Zooviertel dominiert derzeit noch das ehemalige Hochhaus der Oberpostdirektion das Areal an der Sohnstraße.
Nach unserem Entwurf sollte hier ein durchmischtes, lebenswertes Wohnviertel entstehen. Spannend ist dabei die Frage, was mit dem Bestand passiert. Wir empfinden das imposante Gebäude nicht nur als identitätsstiftend, sondern sehen auch die Ressourcen, die hier verbaut wurden. Deswegen wird in unserem Entwurf der Bestand im Sinne der Nachhaltigkeit in das städtebauliche Konzept integriert. Ein Durchbruch und Begrünung sorgen dabei für eine harmonische Einfügung und Landmarkenbildung.

Freiräume und Quartiersplätze unterstützen zusammen mit dem Grünkonzept einen Kommunikationsfördernden Stadtteil mit hohem Lebenswert.

So wird auch der Ansatz der »​Essbaren Stadt« verfolgt: Obstbäume, Beerensträucher, Bienenweiden und Kräuterpflanzungen, sowie Flächen für urbanes Gärtnern finden ihren Platz im Quartier und schaffen eine Verbundenheit der Anwohner mit der Umwelt.

Die beiden Entréeplätze an der Sohnstraße fungieren als Bindeglied zwischen dem neuen Quartier und der Umgebung, sie leiten in das neue Viertel über und bereichern auch das umliegende Stadtviertel. Das identitätsstiftende Gesamtkonzept sieht, in Kombination von Wohnbebauung, ergänzenden Nutzungen und hochwertigen Freiflächen, ein innovatives, nachhaltiges und zukunftsfestes Quartier vor, das den vorhandenen Wohnstandort qualitätsvoll ergänzt.

Blick ins Wohnviertel

Freiräume und Quartiersplätze unterstützen zusammen
mit dem Grünkonzept einen Kommunikationsfördernden Stadtteil
mit hohem Lebenswert.

Freiräume und Quartiersplätze unterstützen zusammen mit dem Grünkonzept einen Kommunikationsfördernden Stadtteil mit hohem Lebenswert.

Vogelperspektive
Baufeld 1 Detail Düsseldorf Wettbewerb Sohnstraße
Baufeld 2 Detail Düsseldorf Wettbewerb Sohnstraße

Baufelder

Baufeld 3 Detail Düsseldorf Wettbewerb Sohnstraße
Straßenansicht auf das Wohnviertel

KUNDE
DT Asset Management GmbH
Stadt Düsseldorf

 

ORT
Düsseldorf

 

GEBÄUDETYP
Wohnhäuser, Kindertagesstätte, Büros

PROJEKTENTWICKLER
Schrammen Architekten BDA

 

STATUS
Wettbewerb, 2021

WETTBEWERB
2021, 3. Preis

 

 

VISUALISIERUNGEN
Schrammen Architekten BDA

KUNDE

DT Asset Management GmbH

Stadt Düsseldorf

 

ORT
Düsseldorf

 

GEBÄUDETYP
Wohnhäuser, Kindertagesstätte, Büros

 

PROJEKTENTWICKLUNG
Schrammen Architekten BDA

 

STATUS
Wettbewerb, 2021

 

WETTBEWERB
2021, 3. Preis

 

VISUALISIERUNGEN
Schrammen Architekten BDA

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