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Kfz-Werkstatt - Omnibusbetriebshof

Gebäudetyp: Neubau | Planung: 2001 | Bau: 2002 | Ort: Mönchengladbach

Der neue Werkstattkomplex schließt mit der Stirnseite direkt an den Bestand der Zentralwerkstatt an. Durch das Öffnen der gemeinsamen Wand wird ein großzügiger Übergang zwischen Alt und Neu hergestellt. Die Infrastrukturen greifen ineinander. Zwölf Sektionaltore erschließen alle Funktionen des Neubaus mit acht Hebebühnen, einem Bremsenprüfstand, einer Inspektionsgrube, einem ASU-Prüfstand sowie einer Waschstraße prägen das Gesamtbild der Halle. Der großzügige Dachüberstand bedeutet Witterungsschutz auch bei geöffneten Toren und trägt durch diesen Akzent zur architektonischen Eigenständigkeit des Gebäudes bei. Die klare Gesamtform und gute Details vervollständigen das Gesamtbild einer sachlichen und zeitgemäßen Architektur. Insbesondere durch die eingesetzten Materialien wie Stahl und Stahlblech für die tragenden Bauteile, Aluminium für die Fassaden und den transparenten Baustoffen Glas und Plexiglas entstehen freundliche und helle Arbeitsplätze. Funktionalität und äußere Gestalt stehen im Einklang.